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Opel Astra erhält Goldenes Lenkrad 2009

Kaum da, schon ein Star: der neue Opel Astra überzeugt nicht nur Presse und Publikum, sondern auch die Fachjury - in diesem Fall die Jury des renommiertesten deutschen Auto-Awards "Goldenes Lenkrad", der jedes Jahr unter der Regie der "Bild am Sonntag" und "AUTOBild" stattfindet".
Dabei kann sich der Opel Astra gleich als Bester seiner Klasse feiern lassen, denn 2009 wurde das "Goldene Lenkrad" erstmalig als europäischer Preis vergeben. Der Neuling aus Rüsselsheim setze sich hierbei in seiner Klasse gegen acht Mitbewerber durch.
Beim "Goldenen Lenkrad" werden die Fahrzeuge drei Tage lang härtesten Bedingungen ausgesetzt: Marterstrecken mit Dutzenden unterschiedlicher Holperbeläge und mehr als 300 Kurven auf 65 Kilometer Strecke warteten auf die Kandidaten. Hinter dem Steuer sitzen Prominente, Chefredakteure, Rennfahrer sowie TÜV- und DEKRA-Experten. Jede der Gruppen bewertet unterschiedliche Kriterien, die ihrem jeweiligen automobilen Know-How entsprechen.
So auch dieses Mal wieder: nachdem Millionen europäischer Leser eine Vorauswahl getroffen hatten, fanden sich Anfang Oktober 2009 unter der Führung von "Bild am Sonntag" und der europäischen "AUTOBild"-Gruppe die 50-köpfige, internationale Jury auf dem Fiat/Pirelli-Testgelände in Barocco (Italien) zu den Testfahrten ein. Frei Tage lang wurde ausgiebig gefahren und geprüft.
Zu den diesjährigens Testern gehörten lebende Sport-Legenden wie Ex-Formel-Eins-Pilot Ralf Schumacher, Paris-Dakar-Siegerin Jutta Kleinschmidt und Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Auch Röhrl war mit dem neuen Opel Astra unterwegs - sein spontanes Urteil: "Der Astra ist ein richtig gutes Auto geworden!"
Astra Sports Tourer - Im November kommt der Kompakt-Kombi

Ab November gibt es den neuen Astra auch als Kombi: Sports Tourer heißt er dann und steht mit Preisen ab 18.000 Euro bei den Händlern. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2010) hat den Wagen vorgestellt.
Am Ladevolumen hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts geändert. Warum auch?, meint das Magazin. „Schon der alte Astra fasste zwischen 540 und 1590 Liter, und dabei bleibt es auch beim Nachfolger. In dieser Disziplin liegt der Kompakt-Kombi nur geringfügig unter dem neuen BMW Fünfer Tourer, für den aber mehr als 40.000 Euro berappt werden müssen.“ Der Zuwachs um acht Zentimeter Länge komme in erster Linie den Fondpassagieren, die sich über rückenfreundliche Sitze und viele Ablageflächen freuen können, zugute.
Auch technisch müsse der Opel Astra Sports Tourer zumindest bei der Papierform nicht so viele Vergleiche scheuen: Von der Limousine übernimmt er eine Verbundlenker-Hinterachse mit einem so genannten Watt-Gestänge, das flexibel auf gegenläufige Bewegungen reagiert und hilft, Fahrbahnunebenheiten auszugleichen. Gegenüber der Limousine wurden Federn und Dämpfer jedoch so ausgelegt, das sie noch besser auf höhere Lasten reagieren können. Gegen Aufpreis gebe es das Flex-Ride-System und das sogenannte AFL+-Licht, ein adaptives Fahrlicht mit neun unterschiedlichen Funktionen für bestmögliches Sehen und Gesehenwerden. Den Sports Tourer gibt es außerdem mit dem Flex-Fold-System. Es legt per Knopfdruck die Sitzbank um und bietet dann eine Ladelänge von 1,84 Metern.
Der neue Kombi stellt nach Einschätzung von „auto, motor und sport“ ein familienfreundliches Rundumpaket dar. Das Motorenprogramm entspricht dem der Limousine, nur der 87-PS-Basis-Benziner wird nicht angeboten. „Es geht los mit dem 100 PS starken 1,4-Liter, bei den Diesel-Motoren ist es der 1,3-Liter CDTi mit 95 PS. Für diesen Motor folgt auch eine Start-Stopp-Automatik, die beim Sprit sparen hilft.“ (km.de – Inhaltsdienst, KK, August 2010)
Astra - "Ein Höchstmaß an Fahrsicherheit"

„Der Astra bietet gute Voraussetzungen für eine überzeugende Karriere in der Kompaktklasse.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2009) nach einem Test mit dem neuen Modell. Viel Lob gab es unter anderem für das gute Fahrwerk.
Opel präsentiere den Astra im Vergleich zu seinem Konkurrenten VW Golf eindeutig stylischer. Dazu gehöre die riesige, weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe, die ohne nennenswerten Winkel in die stark abfallende Motorhaube übergeht. Die Sportsitze des Testswagens bezeichnet das Magazin als ausgezeichnet. Das Cockpit wirke modern und ansprechend, dank der Qualität von Material und Verarbeitung auch zeitgemäß hochwertig. „Die praktischen Ablagen beweisen, dass man an den Menschen gedacht hat, der in dieser Umgebung einen beträchtlichen Teil seiner Daseinzeit verbringt“, so „auto, motor und sport“.
Dass dies auf angenehme Weise geschieht, liege auch am neuen Astra-Fahrwerk. Moderne Fronttriebler würden sich zwar alle durch unproblematische Fahreigenschaften auszeichnen, aber der Astra liege tatsächlich wie das sprichwörtliche Brett. „Geringe Karosserie-Neigung und nahezu neutrales Eigenlenkverhalten verbinden sich zu einem Höchstmaß an Fahrsicherheit“, lobt das Magazin. Die sauber ansprechende Lenkung ergänze die guten Fahreigenschaften. Sie mache den Astra handlich und verstärke den Fahrspaß.
Was das Schluckvermögen seiner Federung angeht, dürfe der Wagen allfälligen Vergleichen ruhig ins Auge schauen. Er belästige seine Insassen unter keinen Umständen, rolle ruhig ab und verdaue Unebenheiten so, dass sie nicht zu unangenehmen Bewegungen der Karosserie führen. Weitere Pluspunkte verteilte „auto, motor und sport“ auch für die wirksamen und standfesten Bremsen sowie die gute Sicherheitsausstattung. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)
Astra - Überzeugend beim ADAC-Test

"Kompliment – der neue Opel Astra hat den ersten Teil mit Bravour bestanden und kann im ADAC-Urteil mit dem VW Golf gleichziehen. Fahrwerk und Bremsen sind die herausragenden Stärken des Rüsselsheimers“. Mit diesem Urteil endete der Test des neuen Opel Astra, den die Zeitschrift „ADAC-motorwelt (Ausgabe 12/2009) durchführte.
Ein gutes Ergebnis erzielte der Astra unter anderem beim so genannten „Eco-Test“, den jedes Auto bei einem ADAC-Test durchlaufen muss. „Niedrige Emmissionen und ein Durchschnittsverbrauch von 6,5 Liter gehen in Ordnung.“ Denn der Motor geize nicht mit Leistung. Dank Turbolader entlockt Opel dem 1,4 Liter großen Vierzylinder 140 PS und folge damit dem Trend zu kleineren Motoren. „Das ist in diesem Fall kein Nachteil, denn bei den Fahrleistungen gibt es nichts zu monieren. Der Astra knackt die 200 km/h-Marke und sprintet in knapp zehn Sekunden auf Tempo 100. Die Aufladung wird gut kaschiert, er beschleunigt gleichmäßig und ohne Turboloch“, heißt es in dem Bericht.
Bei Tempo 130 km/h sei der Astra genauso leise wie ein VW Golf, so der ADAC. Fahrgeräusche blieben vornehm im Hintergrund. Da passe das Bild, dass der Astra komfortabel abrollt und – zumindest in der getesteten Sport-Version – eine erfreulich umfangreiche Ausstattung mitbringe: 17-Zoll-Felgen, Klimautomatik, CD-Radio, gut geformte Sportsitze, Tempomat und Bordcomputer seien hier Serie.
„Beim ADAC-Ausweichtest überzeugt der Astra und durcheilt die enge Pylonengasse fahrsicher und mit erstaunlich hohem Tempo. ESP regelt punktgenau, und die präzise Lenkung hinterlässt ein gutes Gefühl“, berichtet das Magazin. Die Ladekapazität liege mit gemessenen 305 Litern im üblichen Rahmen der Kompakt-Klasse. Im Fond stehe ausreichend Beinfreiheit zur Verfügung. Fahrer und Beifahrer würden durch die weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe ein gutes Raumgefühl genießen. (km.de - Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)
Astra - "Ein Gewinn an Handling und Komfort"

Mit frischem Design, revidiertem Fahrwerk samt „Watt-Gestänge“ an der Hinterachse sowie neuen Motoren soll der neue Opel Astra nicht nur Fans der Marke elektrisieren. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2009) hat den Wagen gefahren und lobte den Gewinn an Komfort und Handling. Opel zeige den Willen, das Bestmögliche rauszuholen, um in der Spitzenposition mitzurangeln, heißt es in dem Bericht.
Lob gab es unter anderem für das so genannte „Watt-Gestänge“ - benannt nach dem schottischen Erfinder James Watt, dem es gelang, eine geradlinige in eine Schwenkbewegung umzusetzen. Wie gut diese Technik arbeite, zeigte sich bereits auf der Teststrecke. „Dort, wo sich kurzweilige Anregungen mit Frostaufbrüchen und langen Asphaltschwingern abwechseln, verebben Fiesheiten nachhaltig in den adaptiven Dämpfern. Letztere sind 930 Euro aufpreispflichtig und Teil des „Flex-Ride-Systems, das neben der Dämpferhärte auch Lenkunterstützung, Gasannahme sowie die Steuerung des adaptiven Bixenon-Lichts variiert“, erläutert das Magazin.
Doch selbst im Sport-Modus bewahre der Astra die Ruhe. Diese beginnt schon beim Türenschließen. Mit einem satten Plopp fielen die Portale ins Schloss. Statt mit blechernem Klang und windigen Verkleidungen umschließe der Astra seine Insassen mit einem Hauch Coupé-Aroma – ebenso wie die Technik – bis hin zur Verkehrsschilder-Erkennung, vom Insignia inspiriert. Die 17 Zentimeter mehr Gesamtlänge sowie der sieben Zentimeter größere Radstand kämen auch den Fond-Insassen zugute, die mehr Freiraum als bisher genießen. „In Reihe eins ist der Komfortgewinn noch deutlicher, der größte Verstellbereich in der Klasse ist kein Marketing-Geplänkel, sondern fühlbarer Komfort“, lobt „auto, motor und sport“. Viel Mühe habe man außerdem in die Gestaltung der Ablagen im Innen- und Kofferraum gesteckt.
Neben einem 1,4-Liter Turbo-Benziner (140 PS) biete Opel den Astra außerdem mit Saugmotoren (1,4 und 1,6 Liter Hubraum) sowie Dieselmotoren in drei Hubraum-Größen an – als Eco-Flex versprechen sie besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch. Der Wagen spare auch im Verborgenen: Crashboxen, die kräftige Rempler schadlos wegstecken, sowie ein reparaturfreundlicher Aufbau verschafften ihm günstige Versicherungseinstufungen, heißt es in dem Bericht. (km.de - Inhaltsdienst, KK, November 2009)
Astra - "Opel macht einen großen Sprung nach vorn"

Gutes Platzangebot, ausgewogenes Fahrwerk, sicheres Fahrverhalten, günstiger Grundpreis, große Auswahl an Motoren, Basisversionen mit niedrigem Verbrauch und Co2-Ausstoß sowie viele Ablagen und eine niedrige Kaskoeinstufung. Das sind die wichtigsten Pluspunkte, die die Zeitschrift „ADAC-motorwelt“ (Ausgabe 10/2009) beim Fahrtest des neuen Opel Astra hervorhob. „Seine Fahrdynamik beeindruckt.“
Besonders mit dem aufpreispflichtigen „FlexRide“-Fahrwerk sei der Astra kaum aus der Ruhe zu bringen. Er werde selbst bei abrupten Ausweichmanövern nicht zickig und zeige in der Kurve keine tückischen Lastenwechsel-Reaktionen. „Das 930 Euro teure Fahrwerk erkennt, wie ambitioniert der Fahrer unterwegs ist und stellt sich darauf ein, indem es die Stoßdämpfer und die elektronischen Assistenz-Systeme schärft. Auch per Knopfdruck lässt sich „FlexRide“ den eigenen Vorlieben von sportlich bis komfortabel anpassen.“
Ein komplett neu entwickeltes Auto müsse allerdings mehr bieten als ein zweifellos gutes Fahrwerk, so das Magazin. Denn beim Autokauf zählten oft ganz andere Argumente: „Das modernere und wesentlich stämmigere Aussehen etwa, das von großen Rädern (bis 19 Zoll) und einer gestreckten Silhouette bestimmt wird. Oder der merkliche Raumgewinn, der auf das Konto der gewachsenen Karosserie geht“, heißt es in dem Bericht.
Im Innenraum falle die stilistische Ähnlichkeit zum Insignia auf. Die gehobenen Ausstattungen „Sport“ und „Cosmo“ tragen dunkel getönte Heckleuchten und eine schicke Chromumrandung. Und wer will, könne den Opel mit Extras bestücken, die es in dieser Fahrzeugklasse bis dato nicht gegeben hat. Wer sich bei den neuen Motorisierungen bescheiden gibt, dem verspreche Opel mit drei eco-Flex-Modellen niedrige Verbrauchswerte. Fazit: „Mit dem Modellwechsel macht der Opel Astra einen großen Sprung nach vorn und erlaubt sich kaum Schwächen. Da muss sich der erfolgsverwöhnte VW Golf künftig warm anziehen“, lobt die „ADAC-motorwelt“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)
Astra - "Prima Fahrgefühl und viel Platz"

Der Mittelklassewagen Insignia sei nur das Vorspiel gewesen, nun komme der neue Astra auf den Markt, mit dem Opel Kunden von VW weglocken möchte. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ hat das Kompaktmodell bereits getestet. Erstes Fazit: „Der Astra sieht gut aus, auch der Fond ist geräumig und das Fahrgefühl prima.“
Seit Monaten rühre Opel die Trommel für den Astra. Nun stand der härteste Rivale des VW Golf zur Testfahrt bereit. Und genau wie auf dem Messestand habe der neue Opel auch auf der Straße eine gute Figur gemacht: Einsteigen, losfahren und wohl fühlen laute die Devise. Wie auch schon das Vorgängermodell sei der neue Astra recht stramm und präzise abgestimmt. „Mit dem adaptiven Fahrwerk, bei dem sich Federn und Dämpfer auf Knopfdruck verhärten, der Motor spontaner reagiert und die Lenkung mehr Kraft einfordert, lässt sich der Astra locker und flockig durch die Kurven treiben. Im Cockpit wechselt dann die Beleuchtung auf rot, die Füße steppen über die Pedale, die Hand wechselt vom neuen Lenkrad zum gut geformten Schaltknauf, und der Astra wedelt die Serpentinen des Feldbergs hinunter wie früher Alberto Tomba durch die Torstangen“, lobt „Spiegel-online“.
Bei allen rasanten Fähigkeiten – erfreulich und neu sei der gehobene Fahrkomfort bei gemächlicher Gangart. Dank des um sieben Zentimeter auf 2,59 Meter gestreckten Radstandes gebe sich der Astra auch auf der Autobahn vollkommen gelassen und bügele im so genannten „Tourmodus“ Bodenwellen und Querfugen weitgehend flach. Man fühle sich beinahe wie in der Mittelklasse. „Denn erstens übernimmt Opel innen wie außen viele Designermerkmale des Mittelklassemodells Insignia und zweitens stammen auch zahlreiche Ausstattungsoptionen wie etwa das adaptive Fahrlicht oder die Kamera für die Spurführung aus dem Flaggschiff, und drittens nahm neben dem Radstand auch die Länge zu“, heißt es in dem Bericht.
Mit nun 4,42 Meter Länge sprenge der Astra eigentlich das Kompaktformat (zum Vergleich: VW Golf 4,20 Meter). Jetzt gebe es viel mehr Raum auf allen Plätzen: vorn sitze man – auch dank der neuen Ergonomie-Sessel – fast so bequem und geräumig wie im Insignia. Die Rückbank werde zur Komfortzone und der Kofferraum sei mit 370 Litern größer als beim VW Golf (350).
Zum Start, so „Spiegel-online“, bietet Opel den Astra mit neun Motorvarianten von 87 bis 180 PS an. Der Verbrauch sei im Schnitt um zwölf Prozent gesenkt worden. „Gar um 18 Prozent sparsamer im Vergleich zum Vorgänger ist der neue 1,4-Liter-Turbomotor. Der Vierzylinder folgt dem Trend zum Downsizing, ist also klein und kräftig. Als vermutlich beliebteste Benziner-Variante kommt er auf 140 PS und 200 Nm. Wer flott schaltet und die Drehzahl hoch hält, ist in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und kann mit bis zu 205 km/h davon fahren. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)