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Was sie kann und wie sie aussieht können wir uns alle schon recht gut vorstellen, denn die Fachpresse berichtet schon seit Monaten in den höchsten Tönen vom neuen Maßstab in der Kategorie Road-Sport.
Jetzt ist es an der Zeit, den Vorhang zu lüften, damit Sie sich einen Eindruck von der Kombination aus einzigartigem Design und technischer Perfektion verschaffen können.
Erleben Sie die Premiere der neuen VFR1200F am
30.Januar 2010 live bei uns.
Samstag 30.1.2010 von 9.00-14.00Uhr

Als „technologisches Schmuckkästchen“ bezeichnet die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 26/2009) Hondas neue VFR 1200 F nach einem Fahrtest in Spaniens Süden. Die Bremsen seien prima dosierbar, ABS serienmäßig und das Fahrwerk knackig-straff, dennoch komfortabel. Die Laufkultur des komplett neuen Antriebsaggregats passe ideal zu dem gediegenen Motorrad, so das Urteil. Smooth laufe er, der V4, geschmeidig und seidenweich: „Roxy Music auf Rädern“.
Nach vielen Experimenten hätten die Ingenieure den unkonventionellen 76-Grad-Zylinderwinkel gewählt. „Dies erlaubt eine schmale Wespentaille im Übergangsbereich vom recht kleinen 18,5-Liter-Tank zur bequemen, einteiligen Sitzbank. „Dadurch bringen auch kleine Piloten sicher beide Füße im Stand auf den Boden.
„Die 1200 hat eine Big-Bang-Zündfolge. 1237 cm3 misst der Kurzhuber – große 81er Kolben sausen nur 60 Milimeter zwischen den Totpunkten auf und ab. Ab 4000/min erwacht der V4, von nun an sollen stets mehr als 100 Newtonmeter anliegen“, heißt es in dem Bericht. Die 173 PS starke VFR solle Ex-Supersport-Piloten für sich gewinnen, die genug haben von gebückter Lebenshaltung, und gar nicht mehr wissen, wohin mit traumhaften Leistungsgewichten. Da empfehle sich die VFR nun als bequeme, gleichwohl rasante Alternative“, urteilt „Motorrad“.
Honda positioniere die VFR zu ihrer 25. Saison als tourentaugliches Sportbike, als ein „Tourensportler“. „Wunderbar leichtfüßig locker wedelt und rollt die VFR durch die Kurven. Die 1200 vermittelt extrem viel Vertrauen, ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen“, lobt das Magazin. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Dezember 2009)

Neuer Rahmen, neuer Motor und eine Benzin-Einspritzung – mit großem Aufwand aktualisierte Honda den Viertelliter-Crosser CRF 250 R des Modelljahres 2010. Die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 23/2009) stellt die wichtigsten Neuerungen vor. Die grundsätzlichen technischen Änderungen wurden von dem bereits überarbeiteten 450er Motorcrosser übernommen.
Die Auswirkungen der Generalüberholung seien auf Anhieb spürbar – zu allererst akustisch. „Trotz der Rückkehr zu einem einzigen Schalldämpfer bleibt der Viertakter sowohl im Standgas, aber vor allem auch im Fahrbetrieb bei hohen Drehzahlen auffallend leise. Dem längeren Hub dürfte der relativ frühe Antritt des Viertakters zu verdanken sein, der dank Unicam-Ventiltrieb recht kompakt baut. Die von der CRF 450 R übernommene Einspritzung arbeitet im positiven Sinne unauffällig“, so der Eindruck des Magazins.
Im Gegensatz zu dem nach der Geometrie-Änderung sehr Vorderrad-orientierten Fahrgefühl auf der 450er bleibe die CRF 250 R spürbar neutraler, zeige sich in Brems- und Beschleunigungswellen stabil und traktionsstark. „Eine Charakteristik, die wohl vor allem der recht kommoden Abstimmung des Monoshocks von Showa zuzuschreiben sein dürfte und im Verbund mit der eher straff ausgelegten Gabel das Heck tief hält. Den Nachteil des etwas weniger handlichen Einbiegens in enge Anlieger werden die meisten Piloten gern gegen diese Stärken eintauschen“, so die Zeitschrift „Motorrad“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Dani Pedrosa (Repsol Honda Team) zeigt zum Saisonfinale noch einmal ein perfektes Rennen. Der Spanier geht mit der RC212V vom Start weg in Führung und bringt diese am Ende auch sicher ins Ziel. Er gewinnt seinen Heim-Grand Prix mit einem Vorsprung von 2,6 Sekunden. Dani Pedrosa feierte in dieser Saison zwei Siege, insgesamt stand er elf Mal auf dem Podium. In der finalen Wertung belegt der Repsol-Honda-Fahrer erneut nach 2008 Platz 3.
Auch Markenkollege Toni Elias (San Carlo Honda Gresini) fuhr ein gutes Rennen. Der Spanier kam als bester Honda-Privatier auf Platz 6. Die Saison beendet Elias auf Gesamtplatz 7, hinter dem Repsol-Honda-Fahrer Andrea Dovizioso (6). Auch Alex de Angelis (San Carlo Honda Gresini) schließt die Saison mit einem Platz unter den Top Ten der Gesamtwertung ab, er belegt Rang 8.

Fireblade und Shadow: Die Namen sind so gegensätzlich wie die Motorräder, die sie bezeichnen. Eines haben sie gemeinsam – sie wurden für 2010 zart überarbeitet. Die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 20/2009) stellt die neuen Honda-Modelle vor. Im Jahr 2008 kam die Fireblade vom Typ SC 59 auf den Markt. Für die Saison 2009 wurde die kleine Schwester CBR 600 RR mit ABS-Option angeboten – so verwundere es kaum, dass die Entwicklungsschritte für das kommende Jahr deutlich kleiner ausfallen, heißt es in dem Bericht.
„Immerhin, der Kurbeltrieb der Fireblade bekommt knapp sieben Prozent mehr Schwungmasse, was das mitunter etwas ruppige Lastenwechsel-Verhalten des Vierzylinders zähmen soll. Die hinteren Blinker und der Kennzeichenhalter sind nun zu einer Einheit zusammengefasst, die für den Rennstreckenbetrieb rasch demontiert werden kann“, so „Motorrad“. Weitere kleinere Änderungen beträfen die Form des Hinterrad-Kotflügels und die Abdeckung der Rückleuchte, die jetzt in Klarglas ausgeführt ist. Auch beim Thema Farbe tue sich etwas. Neue Kombinationen, darunter eine aparte orange-silberne Lackierung, schließen den Katalog ab.
Auf der anderen Seite der Modellpalette – bei den coolen Cruisern – sei Honda dabei, ein Versprechen wahr zu machen. „Bis 2010, so hat der Hersteller vor Jahren angekündigt, würde jedes Straßenmotorrad über 250 cm3 mit innovativer Bremstechnik erhältlich sein. Also entweder mit ABS, einer auf den jeweiligen Maschinentyp abgestimmten Version des Kombi-Bremssystems CBS oder beidem zusammen“, lobt das Magazin. Nach Fireblade und CBR 600 RR im vergangenen Jahr und der VTX 1300 Fury in diesem erhielten nun auch die 750er-Modelle – der Cruiser Shadow 750C ABS und der Chopper Shadow Spirit 750C ABS ein Kombi-Bremssystem und ABS. „Damit haben die Blockierverhinderer auch in die Segmente der Supersportler und der Chopper/Cruiser Einzug gehalten. Voraussetzung war die Umstellung von Trommel- auf Scheibenbremse im Hinderrad, ansonsten sind die Shadow-Modelle technisch gleich geblieben.“
Neu sei die dritte Shadow-Variante, die ins Angebot aufgenommen wurde, die Shadow Black Spirit. Wie der Name andeutet, trägt sie einen noch größeren Anteil an schwarzen Teilen. „Felgen, Motorgehäuse, Zylinder, Gabelgleitrohre und Lampentopf – ja sogar die Lenker und die vorderen Blinkerhalter hüllen sich in dunklem Lack.“ Die Black Spirit sei nicht mit ABS erhältlich und habe deshalb auch die hintere Trommelbremse der Vorjahresmodelle behalten – natürlich schwarz schwarz beschichtet, betont „Motorrad“. (km.de - Inhaltsdienst, KK, November 2009)


Die Mittelklasse der Naked Bikes stand im Blickpunkt eines Vergleichstests, den die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 14. August 2009) durchführte. Dabei nahm sie auch Hondas Hornet 600 unter Lupe, die im Test den zweiten Platz belegte. Sie hatte im Motorenkapitel die Nase vorn. Pluspunkte gab es außerdem für das sanfte Getriebe, das tadellose Ansprechverhalten und die gut gedämpften Lastwechsel. „Es ist einfach herrlich, wie leichtfüßig man mit der Honda über verschlungene Sträßchen wirbeln kann.“
Die Hornet 600 war die einzige im Test, die eine in Zugstufe und Vorspannung einstellbare Gabel besitzt. Die Wirkung der Kombibremse sei klasse, die Einstell-Elemente des Federbeins seien gut zugänglich.
Die Wurzeln des Motors reichten zurück zur Supersportfeile CBR 600 RR. Das verpflichte natürlich. „Der Motor musste sich zwar für seinen Einsatz im nackten Straßenableger einer Drehmoment-Kur auf Kosten von Spitzenleistung unterziehen – seine sportlichen Ambitionen hat er deswegen aber nicht an den Nagel gehängt“, heißt es in dem Bericht.
Im Gegenteil. Zwar habe der Motor im mittleren Drehzahlbereich nun ausreichend Druck zu bieten, aber seine Stärke liege nach wie vor ganz klar in der oberen Region des Drehzahlbandes. Man könne mit der Maschine zwar entspannt mit niedriger Drehzahl durch die Gegend schnurren, „doch erst ab 9000/min. brennt richtig der Kittel“. Dann gehe der Vierzylinder ab wie die Feuerwehr und werde erst jenseits der 13000er-Marke wieder vom Begrenzer eingefangen. Dazu intoniere die Hornet aus dem Stummelauspuff lustvolles, aber nicht ordinär lautes Vierzylindergeheul. Ihre kompakte, zierliche Statur, die entspannte Sitzposition, all das verspricht Kurvenspaß erster Güte.
Viel Lob gab es außerdem für das Fahrwerk. „Herrlich, mit welcher Leichtigkeit sich die Hornet in Schräglage werfen lässt und mit welcher Selbstverständlichkeit sie der angepeilten Linie folgt. So verschmelzen spritziger Motor und quirliges Fahrwerk zu einem dynamischen kleinen Fahrzeug. (km.de – Inhaltsdienst, KK, September 2009)
Das neue Flaggschiff des größten Motorrad-Herstellers der Welt, das im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird, hat die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 15/2009) jetzt vorgestellt. „Diese neue Honda wird, auf jeden Fall für den Hersteller selbst, das wichtigste neue Motorrad des Jahres sein. Denn diese 1200-V4-Rakete soll die Marke ins nächste Jahrzehnt führen. Sie soll mühelose Tourentauglichkeit, messerscharfes Handling und absolute Alltagstauglichkeit verbinden, und so jeden Fahrer ansprechen“, heißt es in dem Bericht.
Die vielleicht größte Überraschung sei die eindeutige Positionierung der V4 in der Honda-Palette. Sie werde ganz klar der Nachfolger der Honda CBR 1100 XX und sei weit davon entfernt, die Fireblade in ihrem sportlichen Auftritt zu beeinträchtigen. Optisch lehne sich die neue V4 an die auf der „Intermot“ zu bewunderne Studie an. „Die Front dominiert ein in X-Form gestalterter Scheinwerfer. Von vorn wirkt die Maschine stark im Windkanal optimiert, was eine hohe Endgeschwindigkeit vermuten lässt“, so die Zeitschrift.
Obwohl Honda noch keinerlei technische Details herauslässt, könne man von der Seitenansicht auf die grundsätzlichen Dimensionen des V4-Brenners schließen. Der dicke Leichtmetall-Rahmen wirke mächtig, der Auspuffkoffer ähnele der Fireblade, die Sitzhöhe werde niedrig ausfallen. Der Motor – und das ist offiziell von Honda bestätigt – ist ein V4. Sein Hubraum dürfte zwischen 1200 und 1300 cm3 liegen, die Leistung in die Region von 170 PS vorstoßen. „Honda hat sich viel Zeit gelassen mit seinem neuen Flaggschiff. Aber was sich nun ganz aktuell abzeichnet, hat durchaus die Qualität eines neuen Standards“, so das Magazin „Motorrad“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, August 2009)

„Streetfighter“ der Mittelklasse standen im Mittelpunkt eines Fahrtests der Zeitschrift „Motorradfahrer“ (Ausgabe 6/2009), beim dem auch die Honda Hornet 600 ABS auf Herz und Nieren geprüft wurde. Am Ende wurde ihr ein sehr ausgewogenes, benutzerfreundliches Fahrverhalten bescheinigt. Im Vergleich zu ihren Konkurrenten von Kawasaki und Triumph führte die Hornet außerdem die beste Bremsanlage ins Feld.
Honda präsentiere die neue Hornet mit überarbeiteten Federelementen und einem besser ablesbaren Cockpit. Im klassischen 600-Kubik-Supersport-Format präsentiere sich die Maschine mit dem aus der CBR 600 RR adaptieren Triebwerk. „Ein geänderter Zylinderkopf, zahmere Steuerzeiten, geringfügig reduzierte Verdichtung, kleinere Drosselklappen-Körper und angepasstes Mapping verleihen dem extrem kompakt bauenden Four einen Drehmoment-Verlauf fürs Fighter-Leben“, so der Testbericht. Handlich und dabei äußerst neutral wie ausgewogen – kurvenwillig, aber nie kippelig – umrunde die Hornet Biegungen aller Radien.
„Obwohl Honda der Hornet von Anfang an eine ordentliche Grundabstimmung mit auf den Weg gegeben hat, tritt das 2009er Modell mit aufwendigeren Federelementen an. So bietet das Federbein nun eine einstellbare Zugstufendämpfung an. Damit vergrößert sich die Spannbreite, um eine gute Balance mit passender Dämpfung für das Fahrzeug zu finden. Kann doch der Fahrer die Front anheben oder senken und ist nicht allein auf die Vorspann-Optionen am Heck angewiesen“, lobt das Magazin „Motorradfahrer“.
Die Gabel vereine gute Standvermögen beim Einsatz der Bremse mit ordentlichem Ansprechverhalten. Das direkt angelenkte Federbein nehme Buckelpisten die Schrecken, ohne schwammig zu wirken. Beim Thema Wartungsarbeiten zeigte sich die Hornet sehr bedienungsfreundlich: Batterien und Sicherungskästen seien gut zugänglich unter den Sitzbänken zu finden. Außerdem lasse sich noch ein Bügelschloss unterbringen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2009)

Starke unverkleidete Motorräder haben in Japan eine lange Tradition. Die Zeitschrift “Motorrad“ (Ausgabe 12/2009) hat vier Maschinen, deren Hersteller einen guten Schuss „Streetfighter-Anmutung“ zum Design gefügt haben, getestet. Dabei wurde die Honda CB 1000 R Preisleistungssieger und belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz.
„Honda griff bei der Schöpfung der CB 1000 R ins Teileregal der 2007er Firelade. Der Sportler spendet den Antrieb, ebenfalls auf mehr Durchzug bei leicht gekappter Spitzenleistung getrimmt“, so der Testbericht. Weil aber Streetfighter auch das Bekenntnis zur Individualität seien, beließen es die Honda-Mannen nicht dabei und spendierten der CB 1000 R neben einer „spacigen“ Frontmaske auch noch eine Einarmschwinge und ein „abgefahrenes“ Hinterrad-Styling.
Beim Vergleich mussten die Konkurrenten Kawasaki und Yamaha dem Zweirad von Honda die Rolle des "echten Straßenhelden" überlassen. Dafür sorgten unter anderem der dynamische Auftritt und die drahtig-sehnige Statur. „Genauso wirbelt sie auch über die Straßen.“ Keine zacke so leichtfüßig über verschlungene Pisten wie die CB 1000 R. Sportliche Naturen würden sich beim Kurventanz über den perfekten Halt auf den griffig geriffelten Rasten freuen.
Der Vierzylinder gefalle mit hinreißendem Auftritt und Durchzug in allen Lebenslagen: quirlig, lebendig und drehfreudig. Er lasse dem dynamischen Äußeren die passenden Taten folgen. So würden druckvoller Antrieb und das wendige Fahrwerk zu einer Fahrmaschine reinsten Wassers verschmelzen.
„Die ausgewogene Honda vereint Spritzigkeit, Temperament und Handlichkeit gekonnt miteinander. Als unkomplizierte und ebenso agile wie kräftige Maschine gibt sie sich in keiner Disziplin eine Böße“, so das Fazit des Magazins „Motorrad“. (km. de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2009)